Spinosad-Pestizid

Spinosad-Pestizid

Deltamethrin ist ein sekundärer Metabolit, der durch Fermentation vom Boden-Aktinomyceten Saccharopolyspora spinosa produziert wird. Es handelt sich nicht um ein herkömmliches chemisch-synthetisches Pestizid, sondern um einen Vertreter der Biopestizide. Sein wichtigstes Merkmal ist seine hochwirksame insektizide Wirkung und gleichzeitig sehr sicher für Säugetiere, Vögel und die meisten nützlichen Insekten.
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Beschreibung
Technische Parameter

 

SPINOSAD

Tech-Qualität

92 % TC

Formulierung

10, 48 % SC, 10 % OD

Haltbarkeit

2 Jahre

 

Kernübersicht

 

Deltamethrin ist ein sekundärer Metabolit, der durch Fermentation vom Boden-Aktinomyceten Saccharopolyspora spinosa produziert wird. Es handelt sich nicht um ein herkömmliches chemisch-synthetisches Pestizid, sondern um einen Vertreter der Biopestizide. Sein wichtigstes Merkmal ist seine hochwirksame insektizide Wirkung und gleichzeitig sehr sicher für Säugetiere, Vögel und die meisten nützlichen Insekten.

SC

 

Wirkmechanismus

 

 

● Ziele:Es wirkt auf nikotinische Acetylcholinrezeptoren (nAChR) und -Aminobuttersäure (GABA)-Rezeptoren.

● Prozess:Wenn Insekten Deltamethrin konsumieren oder damit in Kontakt kommen, aktiviert es kontinuierlich die Acetylcholinrezeptoren auf Neuronen und hält die Nervenzellen so in einem konstanten Erregungszustand. Gleichzeitig beeinflusst es auch GABA-gesteuerte Chloridkanäle.

● Ergebnis:Diese doppelte Wirkung führt zu einer übermäßigen Erregung des Nervensystems des Insekts, was zu unwillkürlichen Kontraktionen und Zittern der Muskeln im gesamten Körper führt. Schließlich wird das Insekt gelähmt, hört auf zu fressen und stirbt innerhalb von 1–2 Tagen.

Aufgrund seiner einzigartigen Zielorte weist es keine Kreuz-resistenz mit herkömmlichen Organophosphaten, Carbamaten und Pyrethroiden auf, was es zu einer ausgezeichneten Wahl für die Bekämpfung resistenter Schädlinge macht.

 

Hauptmerkmale

 

 

● Hohe Effizienz:Es hat eine extrem hohe Wirksamkeit gegen verschiedene Schmetterlinge, Thripse, Miniermotten usw. und kann mit einer kleinen Menge gute Ergebnisse erzielen.

● Geringe Toxizität:Die Toxizität für Säugetiere ist äußerst gering, sogar geringer als die vieler Salze. Dadurch kann es sicher in der Zeit vor-der Ernte eingesetzt werden.

● Umweltfreundlich:

Sicher für natürliche Feinde:Nützlingen wie Marienkäfern, Florfliegen und Schlupfwespen schadet es kaum, was sich positiv auf das ökologische Gleichgewicht auswirkt.

Leichter Abbau:Es kann in der Umwelt (Boden, Wasser) schnell lichttechnisch und biologisch abgebaut werden, mit geringen Rückständen und minimaler Umweltverschmutzung.

Beständigkeit:Es hat eine mittlere Persistenzdauer, normalerweise 5-7 Tage. Aufgrund seines schnellen Abbaus muss es bei Auftreten von Schädlingen erneut angewendet werden.

Wirkungsweise:Es hat Magen- und Kontakttoxizität, aber keine systemische Aktivität. Daher ist es beim Sprühen notwendig, die Teile abzudecken, an denen Schädlinge fressen (z. B. beide Seiten der Blätter).

 

Hauptziele der Schädlingsbekämpfung

 

 

● Thripse:Es ist derzeit eines der wichtigsten und wirksamsten Mittel zur Bekämpfung von Thripsen.

● Lepidoptera-Schädlinge:Wie die Kohlmotte, der Rüben-Heerwurm, der Kohlwurm, der Tabakknospenwurm usw. (Die Wirkung auf ältere Larven kann verringert sein).

● Miniermotten:Wie Schlangenminiermotte, Miniermotte usw.

● Andere:Es ist auch gegen einige Käfer und Diptera-Schädlinge wirksam.

 

Vorsichtsmaßnahmen für den Gebrauch

 

 

● Keine systemische Aktivität:Das Sprühen muss gleichmäßig und gründlich erfolgen und beide Seiten der Blätter sowie die Verstecke der Schädlinge bedecken.

● Mäßige Aktionsgeschwindigkeit:Schädlinge sterben nicht sofort nach einer Vergiftung, sondern stellen die Nahrungsaufnahme schnell ein. Verwechseln Sie dies nicht mit einer schlechten Wirksamkeit und wenden Sie das Pestizid erneut an.

● Resistenzrisiko:Obwohl sein Wirkmechanismus einzigartig ist, kann die langfristige einmalige Anwendung dennoch zu einer Schädlingsresistenz führen. Es wird empfohlen, es mit Pestiziden unterschiedlicher Wirkmechanismen abzuwechseln oder zu mischen.

● Auswirkungen auf Bienen:Obwohl es für die meisten nützlichen Insekten sicher ist, ist Deltamethrin für Bienen hochgiftig. Es sollte während der Blütezeit der Kulturpflanzen oder nachdem die Bienen Nektar gesammelt haben, vermieden werden.

● Kompatibilität:Es kann mit den meisten Pestiziden gemischt werden, es wird jedoch empfohlen, zunächst kleine -Tests durchzuführen. Vermeiden Sie es, es mit stark alkalischen Pestiziden zu mischen.

 

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